Engelstadt heute
Engelstadt liegt eingebettet in die schöne, rheinhessische Hügellandschaft – eine typische, ländliche Gemeinde mit altem Ortskern und Neubaugebieten in den Ortsrandlagen. Es ist – wie vor allem die Neubürger/innen sagen – fast wie im Urlaub, wenn man abends nach der Arbeit aus den Städten im Rhein-Main-Gebiet nach Hause in diese schöne Landschaft fährt.
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Engelstadt historisch
Engelstadt: wer solch einen schönen Ortsnamen hat, dem bleiben die Neider nicht fern. Doch wie kam es zu dieser Bezeichnung? Dazu gibt es die in unserem Ort überlieferte schöne Legende:
Kaiser Karl der Große sei einst, als er in seiner Pfalz zu Ingelheim weilte, allein hinausgezogen um zu jagen. Er verirrte sich. Doch da erschien ihm ein Engel und zeigte ihm den Weg zurück zur Pfalz. Der Kaiser aber befahl, am Ort der Erscheinung ein Dorf zu gründen und es Engelstadt zu nennen.
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Zeittafel von Engelstadt
23. November 941
Erstnennung. Der Kölner Erzbischof Wichfried schenkt dem Stift der hll. Jungfrauen zu Köln (später: Kanonissenstift St. Ursula) in Engilestat im Wormsgau Hof mit Haus etc. (Oediger, Reg. Ebb. Köln I. Nr. 329; Original der Urk. im Haupturkundenarchiv des Historischen Archivs der Stadt Köln)
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